Von Bäuerinnen empfohlen - traditionell & saisonal
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Bewertung:
Ø 3.58 (12 Stimmen), 2 Kommentare
Kochdauer:
Mittel (30 bis 60 Minuten)
Schwierigkeit:
einfach

Zutaten:
400gMehl
300gButter
3Stk.Stk.Abkürzung für StückEier
2ELSauerrahm
2ELWeißwein
1PriseZimt, gemahlen iGilt nur für Basisportionen - Nach Geschmack und Gefühl zu geben!
1PriseSalz iGilt nur für Basisportionen - Nach Geschmack und Gefühl zu geben!
Frittierfett iNach Geschmack, Eigenverantwortung und Gefühl zu geben.
Staubzucker iNach Geschmack, Eigenverantwortung und Gefühl zu geben.

Schneeballen

Schneeballen -  (Foto: Elisabeth Heidegger - Nicht zur freien Verwendung)

Zubereitung

  • Teig bereiten
    • Mehl mit Butter, 2 Dottern, 1 Ei, Rahm, etwas Weißwein, Zimt und Salz zu einem glatten Teig verkneten.
    • Eine halbe Stunde kühl rastenrasten... bei Teigen beschreibt es das ruhige Stehen lassen an einem kühlen Ort.

      ... bei gebratenem Fleisch beschreibt es ebenfalls das Stehen lassen vor dem Anschneiden.
      lassen.


  • Bild 1
    Schneeballen formen
    • Den Teig dünn ausrollenausrollen... den zubereiteten Teig auf einer bemehlten Fläche gleichmäßig mit einem Nudel- oder Rollholz glatt bis zur gewünschten Dicke ausrollen. und Quadrate von 15 x 15 cm ausradelnausradelnMit einem Teigrad bringt man den Teig in die gewünschte Form. z.B. für Most-SchürfelausradelnausradelnMit einem Teigrad bringt man den Teig in die gewünschte Form. z.B. für Most-SchürfelMit einem Teigrad bringt man den Teig in die gewünschte Form. z.B. für Most-Schürfel.
    • Jedes Teigstück in fingerdicke, parallel verlaufende Streifen schneiden ohne die Ränder dabei zu durchtrennen.
    • Den Teig mit einem Kochlöffel „auffädeln“ (siehe Bild) und die Teigfleckerl gut gelockert in eine Schneeballenform legen, diese in das heiße Fett tauchen und einige Minuten goldbraun frittieren.
    • Die Schneeballen aus dem Fett nehmen und auf dem Küchenpapier abtropfen lassen.
    • Noch warm rundherum in Staubzucker wälzen oder bestreuen.

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Kommentare 

Wie früher
(geschrieben von Anonym am 12.12.2018)

Die schmecken so gut, wie ich sie als Kind in Erinnerung habe.

Superguat
(geschrieben von Elke Jaklitsch am 06.11.2017)

Ich muss sagen dieses Rezept ist richtig gut,sehr Geschmackvoll und mürb

Quellen:
 

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